Das Projekt «Espaces Croisés: Baukulturelle Kontaktzonen an der Schweizer Sprachgrenze seit 1960» ist angesiedelt am Institut Urban Landscape der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW (Prof. Dr. Maxime Zaugg) und am Historischen Institut der Universität Bern (Prof. Dr. Silvia Berger Ziauddin). Es umfasst zwei Doktoratsstellen sowie eine Postdoc‑Stelle. Das Projekt untersucht, wie sich seit den 1960er Jahren entlang der Schweizer D/F‑Sprachgrenze («Röstigraben») eine eigenständige Planungskultur herausgebildet hat, die sich in Architektur und Städtebau materialisiert, in sozialen Praktiken sichtbar und verhandelbar wird und heute spezifische baukulturelle Eigenschaften aufweist (weitere Informationen zum Projekt vgl. Das am Institut Urban Landscape der ZHAW angesiedelte Doktoratsprojekt untersucht Fallstudien entlang des «Röstigrabens» und fragt aus einer baukulturellen sowie architektur‑ und städtebauhistorischen Perspektive danach, wie d...